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Wird Inklusion an Schulen in Baden-Württemberg gekippt?

"Wir können die Inklusion im nächsten Schuljahr nicht weiter umsetzen." So wird nach Informationen der Landesarbeitsgemeinschaft "Gemeinsam Leben - Gemeinsam lernen die baden-württembergische Kultusministerin Eisenmann in einer gestrigen dpa-Meldung zitiert. Der Grund: Die Haushaltskommission will 500 benötigte Lehrerstellen nicht bewilligen.

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Marrakesch-Vertrag: Blinde sollen mehr urheberrechtliche Freiheit bekommen

22 Länder können nun Bücher für Blinde austauschen – auch ohne Zustimmung der Rechteinhaber. Als "historisch" feierten das WIPO-Mitgliedsländer und Vertreter von Blindenorganisationen am Mittwoch auf der ersten offiziellen "Marrakesch-Versammlung".

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Tag des weißen Stockes - Wie man Blindenführhunde und ihre Halter unterstützen kann

Morgen ist der Tag des weißen Stockes. Lesen Sie dazu die folgende Pressemitteilung der Woche des Sehens, die den Aktionstag mit dem Jubiläum "100 Jahre Blindenführhundausbildung" verknüpft.

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Das Experiment

Mehr Selbstbestimmung, weniger Widrigkeiten im Alltag - für die sehbehinderten Schüler einer Marburger Förderschule klingt dieses Versprechen der Politik hohl. Sie befürchten, das neue Gesetz wird ihnen das Leben schwerer machen.

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Marrakesch-Vertrag: Blinde sollen mehr urheberrechtliche Freiheit bekommen

22 Länder können nun Bücher für Blinde austauschen – auch ohne Zustimmung der Rechteinhaber. Als "historisch" feierten das WIPO-Mitgliedsländer und Vertreter von Blindenorganisationen am Mittwoch auf der ersten offiziellen "Marrakesch-Versammlung".

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Wo sind die fünf Milliarden geblieben?

Die Debatte des Gesetzentwurfs zum Bundesteilhabegesetz im Deutschen Bundestag und im Bundesrat hat deutlich gemacht, dass es dabei hauptsächlich auch ums Geld geht. Viele fragen sich dabei, was eigentlich aus den fünf Milliarden Euro geblieben ist, die ursprünglich im Zusammenhang mit dem Bundesteilhabegesetz vom Bund an die Träger der Eingliederungshilfe fließen sollten. In der Begründung zum Entwurf eines Gesetzes zur Beteiligung des Bundes an den Kosten der Integration und zur weiteren Entlastung von Ländern und Kommunen ist die kobinet-Redaktion nun fündig geworden.

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Anhörung im Landtag von Nordrhein-Westfalen

In Düsseldorf beginnt heute nicht nur die Messe Rehacare, ab 13.30 Uhr findet dort auch eine öffentliche Anhörung des Ausschusses für Arbeit, Gesundheit und Soziales des nordrhein-westfälischen Landtages unter dem Motto "Bundesteilhabegesetz und Pflegestärkungsgesetz III - Anforderungen an ein Bundesteilhabegesetz" im nordrhein-westfälischen Landtag statt. Nach vielen Protesten zum Bundesteilhabegesetz vor dem Landtag, findet heute also eine erneute Befassung mit dem Bundesteilhabegesetz im Landtag statt.

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DB-barrierefrei-App im Zeitplan

Die Deutsche Bahn arbeitet seit einiger Zeit an einer App "DB Barrierefrei", die den Reisenden als digitaler Begleiter alle relevanten Informationen entlang ihrer Reisekette in für sie hilfreicher Form zur Verfügung stellen soll. Diese App orientiert sich vorrangig an den Bedürfnissen von körperlich eingeschränkten Reisenden und Passagieren mit Sinneseinschränkungen, wurde jedoch nach den Grundsätzen des Prinzips "Design für Alle" konzipiert und soll so auch allen anderen Reisenden mehr Komfort bringen.

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Blinden-App soll den Weg zeigen

Die Apps BlindSquare und MyWay wurden entwickelt, um blinden und sehbehinderten Menschen die Orientierung zu erleichtern. Sie stellen Funktionen zur Verfügung, die in für Sehende entwickelten Apps nicht vorhanden sind. Beide Apps können zum Beispiel automatisch den aktuellen Standort des Nutzers oder auf dem Weg liegende Kreuzungen ansagen. MIPsoft und der SBV werden gemeinsam eine technische Plattform entwickeln, die es den Nutzern beider Apps erlaubt, Routen aufzuzeichnen und miteinander zu teilen.

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Bundesratsbeschluss zu Empfehlungen zum Teilhabegesetz

In einer 40minütigen Debatte plus über 10 Minuten für die Abstimmung der über 100 Anträge hat der Bundesrat gestern in Berlin die Empfehlungen zum Bundesteilhabegesetz beschlossen. Das über 100 Seiten starke Werk enthält auch eine Reihe von Vorschlägen, die an die Kritik behinderter Menschen und ihrer Verbände anknüpfen.

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