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Inklusionspreis in Nordrhein-Westfalen

Mülheim/Ruhr (kobinet, 5.9.2015) Der Kölner Elternverein mittendrin e.V. ist heute mit dem Inklusionspreis von Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet worden. Der Verein erhielt in der Stadthalle Mülheim/Ruhr von Landessozialminister Guntram Schneider einen der drei Hauptpreise - nach dem Verein miteinander leben e.V., ebenfalls aus Köln, und dem Verein familienbande e.V. aus Kamen. Damit sind bei der erstmaligen Verleihung des Preises gleich drei Vereine aus der Zivilgesellschaft ausgezeichnet worden, allesamt gegründet von Menschen mit Behinderung, ihren Familien und Freunden.

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Fusion von Freedom Scientific und Optolec

Freedom Scientific und Optelec fusionieren zum weltgrößten Unternehmen im Bereich Hilfsmittel für blinde und sehbehinderte Menschen

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DAK-Gesundheit unterstützt Eltern-Kind Kurs

Bund zur Förderung Sehbehinderter in Selm erhält 1.649,64 Euro
DAK-Gesundheit unterstützt Eltern-Kind Kurs „Ich bin sehbehindert"

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Blindengeld – enorme Unterschiede zwischen den Bundesländern

(dbsv 29.7.2015) Der DBSV setzt sich dafür ein, im Rahmen des Bundesteilhabegesetzes ein bundeseinheitliches Blindengeld zu schaffen. Wie ungerecht das aktuelle System ist, macht der Verband seit heute mit einem neuen Internetangebot deutlich. Dessen Kernstück ist eine Deutschlandkarte, auf der die Höhe des Blindengeldes in den verschiedenen Bundesländern angezeigt wird.

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Retina-Implantate für Blinde

(spiegel-online) Nach Jahren der Blindheit können sie wieder Gesichter erkennen oder sogar Texte lesen: Menschen erhalten dank Retina-Implantaten einen Teil ihres Sehvermögens zurück. In einigen Fällen zahlt sogar die Krankenkasse.

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Das Blindenmobil - Kostenloser Fahrdienst von A nach B

Neuer, kostenloser Fahr- und Begleitdienst für blinde und stark sehbehinderte Menschen!

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BSG-Urteil zum Blindengeld für schwerstmehrfachbehinderte Menschen

(DBSV 13.08.2015) Das Bundessozialgericht (BSG) hat am vergangenen Dienstag entschieden, dass auch Menschen mit schwersten Hirnschädigungen, die nicht sehen können, Anspruch auf Blindengeld haben. Anders als bisher entschieden, ist es hierfür nicht mehr erforderlich, dass ihre Beeinträchtigung des Sehvermögens deutlich stärker ausgeprägt ist als die Beeinträchtigung anderer Sinneswahrnehmungen wie zum Beispiel des Hörens oder Tastens.

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